Genealogische ArbeitsGemeinschaft Bavaria

Ein paar Grundlegeln für den Umgang mit der Mailingliste

Ihre Nachricht an die Liste
Bedenken Sie beim Verfassen einer Mail an die Liste, dass diese an über tausend Teilnehmer verschickt wird, von denen Sie die wenigsten über die Liste oder gar persönlich kennen. Die Grundregeln der Höflichkeit und des zwischenmenschlichen Umgangs gelten auch im Internet. Denken Sie beim Abfassen Ihres Textes an Ihr unbekanntes Gegenüber. Zeichnen Sie Ihre  Mail mit Ihrem vollen Namen, schließlich ist das Thema unserer Liste die Familienforschung, und bei der geht es vor allem auch um Familiennamen.

Das richtige Betreff-Stichwort
Verwenden Sie ein bezeichnendes Stichwort für die Betreff-Zeile (nicht "Ahnenforschung, "Suche" oder "Hilfe"), bzw. benutzen Sie ein treffendes Stichwort eines vorangegangenen Beitrags, auf den Sie sich beziehen. So kann der Empfänger schon vor dem Lesen erkennen, zu welchem Gesprächsthema der entsprechende Beitrag gehört. Bedenken Sie auch, dass manche Listenteilnehmer die Mails eines Tages nur als Sammelnachricht beziehen und anhand der Betreffzeilen entscheiden, welche Nachricht sie im einzelnen lesen. Es ist auch sinnvoll, nicht mehrere Themen in eine Mail zu packen, sondern für jedes Thema eine eigene Mail zu verfassen.

Richtig zitieren
Es ist üblich, die Mail-Nachricht und deren Autor, auf die sich ein eigener Beitrag bezieht, zu zitieren. Vor diese Zeilen setzt man üblicherweise das Zeichen >. Man macht es für alle angenehmer, wenn man nur diejenigen Passagen der Nachricht zitiert, auf die man sich bezieht, und nicht die ganze Mail.

Persönliche Mails an einzelne Mitglieder
Persönliche Nachrichten gehören nicht in die Mailingliste.Wenn man mit jemandem persönlich etwas austauschen will, sollte man direkten Mailkontakt zu der Person aufnehmen.

Kommerzielle Werbung
Werbung ist auf der Mailingliste nicht zulässig. Werbemails von Nichtlistenmitgliedern werden automatisch blockiert. Hinweise auf neue genealogische Bücher, CDs oder Internetseiten durch unsere Teilnehmer sind dagegen immer willkommen, am besten gleich mit einer Beurteilung.

Nachrichten mit Anhängen (Dateien, Bilder, Visitenkarten, etc.)
Solche E-Mails sind in Mailinglisten aus Sicherheitsgründen generell nicht erlaubt. Wollen Sie auf eine Graphik verweisen, z.B. um Hilfe für ein schwer lesbares Wort zu erbitten, so kann man diese vorünergehend ins Internet einstellen. In der eigentlichen E-Mail muss man dann nur die Adresse (URL) mitteilen. Wer nicht weiss, wie man etwas im Internet bereitstellen kann, kann in der Liste nachfragen oder sich an den Listenbetreuer wenden.

E-Mails nur als reine Text-Mail verschicken
E-Mails mit Sonderformatierungen wie z.B. HTML sind auf unserer Mailingliste nicht zulässig. Zum einen, weil es Anwender gibt, die formatierte E-Mails nicht verarbeiten können, zum anderen weil eine formatierte E-Mail mehr als doppelt so groß ist, wie eine reine Text E-Mail. Um E-Mails an die Mailingliste zu versenden, sollte man die HTML-Formatierung im E-Mail Tool ausschalten.

Ärger über Listenbeiträge
Wenn Sie sich einmal über einen Beitrag in der Liste ärgern und sich dazu äussern wollen, dann wenden Sie sich bitte direkt an den Absender, oder in gravierenden Fällen an den Listenbetreuer (bavaria-l-owner@genealogy.net ). Wenn Sie nämlich Ihrem Ärger über die Liste Luft verschaffen, behelligen Sie damit über 1.000 Nutzer, und laufen Gefahr, deren Unmut auf sich zu ziehen. Persönliche Dispute gehören nicht auf die Liste. Deren Zweck ist die Kommunikation zu genelogischen Themen.

Georg Paulus, Januar 2008

 

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